Die Kleinen rufen ständig und fortwährend nach Futter, Futter und nochmals Futter.


Aber wie oft sie (oder er) auch kommen, die Rufe werden nicht leiser oder weniger. Ganz im Gegenteil. Denn die Jungen werden bald flügge. Und es ist nicht nur ein Schnabel zu stopfen, sondern derer mindestens zwei.



Eines der beiden Jungvögel ist vorwitziger als der andere. So wie es bei Geschwister so üblich ist im Leben.

Und dann sind die Eltern auch schon wieder da. Mit fetten Würmern im         

Schnabel. 


Unablässig fliegen die beiden hin und her um den benötigten Vorrat   

für die Kleinen zu beschaffen. Da die Meisen inzwischen gemerkt haben, dass von uns Menschen keine Gefahr ausgeht, lassen sie sich nicht beim füttern  stören, sondern auch gleich dabei fotografieren. Wenn auch mit dem gebotenem Abstand. Einfach schön zu sehen!

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