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Die Schuhputzkids von Santo Domingo.


Fortsetzung der Erinnerungen vom 07. April 2020. Sie putzen den Touristen und Einheimischen, auf der Straße die Schuhe.


Nach der      Schule     und um Ihre Familien zu ernähren. Sie heißen Ramon, Elibert, Martin oder Tito und sind 9 bis 15 Jahre alt.


Leben tun sie mit ihren Familien in kleinen selbst gezimmerten Behausungen in Elendsviertel, z.B. am versifften, stinkigen Fluss „Rio Ozama“, der die gesamte Hauptstadt-Kloake ins karibische Meer schwemmt. Dort unter einer darüber führenden Verkehrsbrücke, wo die ganze Zeit Autos und Lkws drüber fahren. In diesem Viertel ist die Kriminalität enorm hoch und  ständig gibt es Schiessereien und werden Leute von der Polizei gesucht. So auch am Tag unseres Besuches. Diese Kids haben kaum eine Chance aus diesem Kreislauf auszubrechen, so sehr sie sich auch anstrengen mögen.


Aber so paradox es sich anhören mag, ihnen geht es noch verhältnismäßig gut, verglichen mit anderen Kindern  in Santo Domingo, über die ich in einem der nächsten Blogs berichten werde.


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