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Jeder Mensch ist ein Genie. Die schöpferische Begabung ist so vollkommen, dass sie uns und anderen vollkommen mühelos erscheint. Trotzdem stellt sie die Höchstleistungen der schnellsten Supercomputer unserer Zeit in den Schatten. Um diese Fähigkeit zu mobilisieren, braucht man nur die Augen zu öffnen.


Das ist ist das schöpferische Genie des Sehens.

Sehen ist ein Prozess, der aus Bildern der Aussenwelt eine Beschreibung herstellt, die für den Sehenden nützlich ist und nicht mit irrelevanten Informationen belastet ist.

Wir müssen nur unsere Augen öffnen, so liegt eine reich gedeckte Tafel voller Farben, Formen und Texturen vor uns, ein optischer Festschmaus von Objekten aller Art, auf wunderbare Weise eingefangen in zwei winzigen, verzerrten, auf dem Kopf stehenden Lichtmustern in den Augen.

Sehen ist uns so vertraut und scheinbar so einfach, dass es beträchtliches Vorstellungsvermögen erfordert, um richtig einzuschätzen, vor welche außerordentlich schwierigen Probleme die Augen das Gehirn stellen, die gelöst werden müssen um sehen zu ermöglichen.

Zu den erstaunlichsten Aspekten des Sehens gehört die Tatsache, dass Kinder ihre Begabung zum Sehen vollkommen ausgebildet haben, bevor sie gehen können.

Der primäre Zweck der Wahrnehmung besteht darin, Objekte und Orte zu identifizieren, sie zu klassifizieren und Ihnen Sinn und Bedeutung zuzuordnen, damit später in geeigneter Weise auf sie reagiert werden kann. Infolgedessen beschäftigt sich Wahrnehmung mit den dauerhaften Merkmalen von Objekten, sodass sie auch dann wiedererkannt werden können, wenn sie unter anderen Umständen angetroffen werden. 

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